Heilpraktikerausbildung und Weiterbildung in Ihrer Heilpraktikerschule Darmstadt

Nur drei Schritte zum Erfolg

Schritt eins: die richtige Schule finden

Die richtige oder falsche Schule gibt es nicht. Jedes Lernkonzept hat Vor- und Nachteile. Was für Sie wichtig ist bestimmen Sie ganz alleine. Mögen Sie klassische Hörsaalathmosphäre mit großen Teilnehmerzahlen? Oder lieber familiären Stil in kleiner Gruppe? Kommen Sie mit dem Fahrrad, oder sind gute Verkehrsanbindungen für Sie wichtig? Haben Sie bereits Vorkenntnisse? 
Lassen Sie sich nicht von imposanten Dozentenlisten, Hochglanzbroschüren und diversen Zertifikaten blenden.
Die Chemie zwischen Ihnen, Ihren Dozenten und dem ganzen Umfeld muss stimmen. 
Und natürlich der Preis! Hier finden Sie von „fast geschenkt“ bis weit über 10000,-€ alles. Schauen Sie genau hin. Manche Schulen verkaufen Ihnen Sonderkurse im Gesamtpaket, die Sie später in eigener Praxis nicht brauchen.
Aus eigener Erfahrung klüger

Schritt zwei: Prüfungstraining


ob Sie Ihr Wissen im stillen Kämmerchen zu Hause erworben haben, in einer Schule, oder Online ist für den Amtsarzt irrelevant.
Um die amtliche Zulassung als Heilpraktikerin / Heilpraktiker zu erhalten müssen Sie eine schriftliche Prüfung bestehen. Wenn Sie diese Hürde erfolgreich genommen haben dürfen Sie zur mündlich/praktischen Prüfung antreten. 
Dann entscheidet Amtsärztin / Amtsarzt, ob Sie für Ihren neuen Beruf zugelassen werden. Wie viele Zertifikate Ihrer Schule für welche Kurse Sie erworben haben ist dabei völlig unerheblich.

Ein ordentliches Prüfungstraining für alle drei Prüfungsbestandteile ist deshalb dringend angeraten. Wir erleben immer wieder, dass die schriftliche Prüfung noch geschafft wird, dann aber in der mündlich/praktischen Prüfung Auge in Auge mit dem Amtsarzt die Nerven nicht standhalten oder die Kandidaten in der Differentialdiagnostik nicht fit sind.

Schritt drei: Praxisgründung


Herzlichen Glückwunsch – Sie haben die Zulassung geschafft und dürfen jetzt eine eigene Praxis eröffnen.
Aber wie? Es gibt viele Dinge zu beachten: Behörden, Marketing, Kundenkreis usw.
Aus unserer Sicht unerlässlich: das richtige Werkzeug, das eigene unverwechselbare Angebot an die zukünftigen Patientinnen und Patienten. 
Wollen Sie sich auf Kinder spezialisieren, oder auf ältere Menschen? Lieber Schmerztherapie oder lieber Psychosomatik? Wagen Sie sich auf das Gebiet der Psyche mit Behandlung von Ängsten, Depressionen und anderen Störungen?
Wir bieten eine ganze Reihe von Ausbildungen, mit denen Sie dann starten können. Jeder größeren Ausbildung ist ein Einführungsvortrag vorangestellt. Sie sollen ja nicht die Katze im Sack kaufen, sondern genau erfahren, um was es bei diesem Verfahren geht.
Lassen Sie sich von Praktikerinnen und Praktikern beraten.